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Wirtschftspreis für VEKA

Der Sendenhorster Kunststofffenster-Systemgeber VEKA AG wurde für sein herausragendes Kundenbeziehungsmanagement mit dem renommierten Axia-Award ausgezeichnet.

Die VEKA AG wird bei ihren Kunden in aller Welt für die herausragende partnerschaftliche Zusammenarbeit geschätzt. Die Auszeichnung mit dem Axia-Award 2009 für einzigartiges Kundenbeziehungsmanagement bestätigt erneut diese erfolgreiche Unternehmensphilosophie. Überreicht wurde der begehrte Preis für familiengeführte Unternehmen im Bundesland Nordrhein-Westfalen am 26. Januar 2010 in Düsseldorf von NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben. Im Rahmen der Verleihung strich der Gastredner Dr. August Oetker, Vorsitzender des Beirats der Dr. August Oetker KG, die Bedeutung einer solchen Unternehmensausrichtung für mittelständische, familiengeführte Unternehmen deutlich heraus. Insgesamt erhielten vier Unternehmen Auszeichnungen in unterschiedlichen Kategorien.

Der Kunde steht im Mittelpunkt

Der Systemgeber sehe sich nicht nur als Hersteller von PVC-Profilsystemen für Fenster- Türen und Rollläden, sondern auch als kompetenter Partner seiner Kunden in allen Fragen des modernen Fenster- und Türenbaus, so die Begründung der mit hochkarätigen Fachleuten wie Prof. Dr. Andreas Dutzi von der privaten Universität Witten-Herdecke oder dem Leiter des Teams Mittelstand der Financial Times Deutschland, Michael Prellberg, besetzten Jury.
„Wir sind sehr erfreut darüber, dass die Jury des Axia-Awards unser Kundenbeziehungsmanagement so hoch bewertet hat. Es war stets unser Credo, hier besonders vielfältige Leistungen zur Unterstützung unserer Partner anzubieten. So können wir sicherstellen, dass sich unsere Kunden im harten Wettbewerb absetzen können“, so der Vorstandsvorsitzende der VEKA AG, Andreas Hartleif.

Für die optimale Bindung der Fensterhersteller an das Systemhaus werden die Kunden weit über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus betreut und beraten. Die Aus- und Weiterbildung der Partnerbetriebe im eigenen Schulungszentrum, die Unterstützung bei Ausschreibungen, der Support im Bereich der Fensterbausoftware oder die Unterstützung bei Vertriebs- und Marketingaktivitäten sind nur einige Beispiele aus der umfangreichen Maßnahmenpalette, die die Jury in ihrer Begründung würdigt.
„Dabei ist uns die Qualität der Leistungen sehr wichtig. Denn nicht nur unsere Produkte müssen höchsten Ansprüchen genügen sondern auch die Dienstleistungen. Dabei muss der Nutzen für den Kunden immer im Fokus stehen. So entwickeln wir in einem partnerschaftlichen Dialog praxisgerechte Lösungen“, führt Bonifatius Eichwald, VEKA-Vorstand Vertrieb und Marketing aus.

Ob das Serviceangebot und die Produktpalette akzeptiert werden und welches Verbesserungspotential noch zu erschließen ist, überprüft der Systemgeber in wiederkehrenden Kunden-Zufriedenheitsanalysen.

Positiv ins Gewicht fielen bei der Bewertung auch ökologische Belange. VEKA punktete hier mit seiner Recyclinganlage für Altfenster, Rollläden und Produktionsreste aus PVC im thüringischen Behringen. Schon seit Jahren bietet der Systemgeber seinen Kunden über die VEKA Umwelttechnik ein funktionierendes Rückführsystem.

Erfolgreich in stürmischen Zeiten

Ausgelobt wurde der Wettbewerb mit dem Motto "Erfolgreich in stürmischen Zeiten" von Deloitte, einem international tätigen Netzwerk von Gesellschaften, die für Unternehmen aus allen Wirtschafszweigen Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance anbieten. Um den Axia-Award 2009 konnten sich familiengeführte, mittelständische Unternehmen aus Nordrhein Westfalen bewerben, die trotz oder gerade in schwierigen Zeiten nachhaltig und erfolgreich wirtschaften.

Neben einem erfolgreichen Kundenbeziehungsmanagement gehören zu den Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Unternehmensführung viele weitere wichtige Bausteine. Einer davon ist die Sicherheit einer stabilen Partnerschaft, die den angeschlossenen Fensterherstellern eine Planungssicherheit auf Jahre hinaus ermöglicht.

Hervorgehoben wurde beim Axia-Award 2009 auch die Entwicklung der teilnehmenden Unternehmen. Jury-Mitglied Prof. Dr. Andreas Dutzi von der privaten Universität Witten-Herdecke erläutert im Rahmen der den Wettbewerb begleitenden Studie: "Was die ausgezeichneten Unternehmen hervorhebt, ist, dass sie sich Weiterentwicklung schon lange zum Grundsatz gemacht haben - der Erfolg in stürmischen Zeiten gibt ihnen jetzt Recht."




BU: Lutz Meyer (Deloitte), Andreas Hartleif, Christa Thoben, Ministerin des Landes Nordrhein Westfalen für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Bonifatius Eichwald, Michael Prellberg (Financial Times Deutschland), Stefan Götzen (Deloitte) (v.l.n.r.)

 

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