B2C Kampagenenbild am Bahnhof in der Schweiz
06.07.2026

VEKA stärkt Endkundenansprache

Prämierte Endkundenkampagne „Wenn, dann VEKA“ startet in europäischen Exportmärkten

Die VEKA AG bringt ihre Endkundenkampagne „Wenn, dann VEKA“ nun auch gezielt in europäische Exportmärkte und stärkt damit die internationale Markenpräsenz in ihrem operativen Profilgeschäft. Nach dem Start im Sommer 2025 wird das Konzept nun international adaptiert und länderspezifisch weiterentwickelt.

Ziel ist es, die Marke VEKA früh im Entscheidungsprozess bei Bauherren und Modernisierern sichtbar zu machen und die Vorteile hochwertiger Kunststoffprofile verständlich zu vermitteln. Bisher hatte VEKA als Marke nahezu ausschließlich seine Partnerbetriebe bei deren Endkundenansprache unterstützt. „Doch Markt- und Kaufprozesse haben sich grundlegend verändert. Digitalisierung und Baukrise machen die Fensterentscheidung und Informationsbeschaffung digitaler, früher und deutlich umkämpfter“, erklärt Jürgen Herbe, Leiter Kommunikation & Marketing bei der VEKA AG. Deshalb gehe VEKA nun auch neue Wege und spreche erstmals direkt Endkundinnen und Endkunden an, um den Entscheidungsprozess aktiv mitzugestalten.

Erfolgreiches Konzept mit internationaler Skalierung

Im Zentrum der Kampagne steht eine Figur, die das Thema Fenster bewusst anders erzählt. In Deutschland übernimmt diese Rolle „Holger“, leidenschaftlicher Fenster‑Philosoph und Botschafter des VEKA Qualitätsversprechens. In kurzen Videos und digitalen Formaten macht er die Bedeutung hochwertiger Fensterprofile im Alltag greifbar.

Die Inhalte der Kampagne werden crossmedial über digitale Kanäle, Social Media und klassische Medien ausgespielt und erreichten bereits in der ersten Phase eine hohe Reichweite von über 310 Millionen Impressionen.

Für internationale Märkte wird das Konzept nun konsequent lokalisiert. Inhalte werden übersetzt und angepasst, um die kulturellen Besonderheiten aufzugreifen, während die Markenbotschaft unverändert bleibt. Dieses Prinzip verbindet eine konsistente Markenführung mit einer zielgruppengerechten Ansprache vor Ort. In Belgien tritt die Kampagnenfigur beispielsweise als „Hugo“ auf, in niederländischer und französischer Sprache. Auch in weiteren europäischen Märkten, wie der Schweiz und Italien, wird das Konzept unter kulturellen Nuancen etabliert. Die Geschichten bleiben nah am Alltag der Zielgruppe und stellen die Qualität der VEKA Profile in den Mittelpunkt.

Auszeichnung unterstreicht den Ansatz

Die Wirksamkeit der Kampagne wird auch extern bestätigt. Im Juni 2026 wurde „Wenn, dann VEKA“ mit dem Marketing-Award des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) ausgezeichnet. Die Jury würdigte insbesondere den Schritt, die Kommunikation eines traditionell B2B-geprägten Geschäftsmodells gezielt um eine Endkundenperspektive zu erweitern.

„Das ist moderne, durchgängige und branchenrelevante Marketingkommunikation im besten Sinne“, fasst VFF‑Geschäftsführer Frank Lange die Bewertung der Jury zusammen.

Zugleich wurde die konsequente Einbindung der VEKA Partnerbetriebe hervorgehoben. Über Co-Branding und digitale Werkzeuge lässt sich die Kampagne adaptieren und in konkrete Vertriebsaktivitäten für VEKA Partner überführen. So entsteht eine durchgängige Kommunikation entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Nächster Schritt im europäischen Ausbau

Mit der Ausweitung auf weitere Exportmärkte verfolgt VEKA eine klare Zielsetzung. Die Markenbekanntheit soll europaweit wachsen und zusätzliche Nachfrage im Endkundensegment entstehen. Und auch die Fortsetzung der Kampagne ist bereits geplant. Ab Sommer 2026 werden neue Inhalte und Formate produziert und anschließend in relevanten Märkten ausgerollt.

„Wir werden die Kommunikation fortführen, digitale Services erweitern und das Co-Branding Modell weiter ausbauen. Unser Ziel dabei bleibt klar: VEKA gemeinsam mit unseren Partnern dauerhaft im Relevant-Set der Verbraucherinnen und Verbraucher beim Thema Fenster zu verankern und so unsere starke Marktposition weiter zu festigen“, betont Josef L. Beckhoff, Vorstand Vertrieb & Marketing bei der VEKA AG, abschließend.

Besuchen Sie die Landingpage der Kampagne, um mehr zu erfahren.

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Screenshot der Landingpage der belgischen Endkundenkampagnen

Fenster-Philosoph „Holger“ heißt in Belgien „Hugo“ und verstärkt ab sofort die Endkundenkommunikation vor Ort.

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